Inhalt:
– Vorbemerkung
– These 1: Fußgänger und Radfahrer sind Teil des Gesamtverkehrssystems.
– These 2: Die tatsächliche Anzahl der Fußwege wird in den Statistiken erheblich unterschätzt.
– These 3: Bei Planung, Entwurf, Bau und Organisation von Maßnahmen ist dem besonderen Schutzbedürfnis der Fußgänger Rechnung zu tragen.
– These 4: Straßen sind nicht nur Raum für Wege und Fahrten. Für einen großen Teil der Bevölkerung dienen sie als Tätigkeitsorte.
– These 5: Jeder 10. Weg in der Bundesrepublik Deutschland wird mit dem Fahrrad zurückgelegt. Hieran sind zu über 70 % Jugendliche beteiligt.
– These 6: Konkurrenten des Radverkehrs sind vor allem der Fußgänger und der ÖPNV.
– These 7: Radfahrer sind witterungsabhängig.
– These 8: Radfahrer sind umweg- und steigungsempfindlich.
– These 9: Es gibt erhebliche regionale Unterschiede in der Fahrradnutzung. Diese Unterschiede werden sich nicht ausgleichen.
– These 10: Die Aufenthaltszeit im Verkehr (und damit die Reisezeit) ist bei den Verkehrsmitteln unterschiedlich.
– These 11: Der Radverkehr stellt praktisch keine Substitution für den Pkw-Verkehr dar.
– These 12: Der Radverkehr substituiert teilweise den öffentlichen Personennahverkehr.
– These 13: Aus Verkehrsverlagerungen zugunsten des Fahrrades ist keine nennenswerte Energieeinsparung zu erwarten.
– These 14: Verkehrsverlagerungen zugunsten des Fahrrades erzeugen unterschiedliche Umweltentlastungen.
– These 15: Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs sind gleichzeitig immer Maßnahmen zur Verbesserung der gesamten Verkehrssicherheit.
– These 16: Es sind besondere Anstrengungen zu unternehmen, um das heutige Niveau des Radverkehrsaufkommens zu halten. |